GOODLANDS FILM
Wir, das sind Frank Döhmann, Thomas Eckelkamp und Rita Baus, bereiten zur Zeit die Kinoproduktion: „URBANATIX – BASIX OF LIFE“ (Arbeitstitel) vor.
 
Die packende Geschichte vom Leben, Lernen und Lieben junger Streetartisten, die allen zeigen wollen, was sie draufhaben.
 
Im Rahmen der Ruhr2010 begeisterte das JugendKulturProjekt URBANATIX die Besucher. Künstler aus den verschiedensten Streetart-Disziplinen sowie moderne internationale Artisten zeigten durch aufwendige Videoperformances und mitreißende Beats eine atemberaubende Show, die inzwischen Kult ist. Jetzt hat sich Goodlands Filmproduktion die Rechte gesichert und entwickelt mit Gründer Christian Eggert ein Drehbuch, das in 3D verfilmt werden soll.
 
„URBANATIX – BASIX OF LIFE“ (Die Kinogeschichte)
Der risikofreudige Streetartist Joey ist ein hochtalentierter ‚Tricker’, der sich während des harten Trainings zur Urbanatix-Show in die disziplinierte Tänzerin Viki verliebt. Beide drohen dabei nicht nur an ihren Träumen und Hoffungen zu scheitern, sondern auch an dem Egoismus des Trainers und den Mechanismen des Showgeschäfts. Denn die ehrgeizige Event-Managerin Edda hat eine Vision: mit jungen Streetartisten will sie auf die große Bühne. Doch bis sie ihr Ziel erreicht, muss sie zweifelnde Trainer gewinnen, täglich mit ihrer Bank verhandeln, sich beinharten Investoren entgegenstellen, aber vor allem die jugendlichen Tricker, Parcourläufer und Biker überzeugen und zu einer Einheit zusammenschweißen. Damit aber Joey zu Viki finden kann, muss er nicht nur die hohen Trainingsansprüche erfüllen, sondern sich vor allem seinen lange verdrängten Problemen stellen. Die Schuld, die er glaubt auf sich geladen zu haben, als er seinen kleinen Bruder Max vor vielen Jahren während einer seiner waghalsigen Kunststücke einen Moment unbeaufsichtigt ließ, kann er ein kleines bisschen abtragen. Durch ein neues Verständnis zu Max und das Zulassen brüderlicher Zuneigung finden sie zueinander.Und wenn am Ende der Premierenvorstellung das Publikum von den Sitzen springt, spüren Joey und die Streetartisten einen solch unglaublichen Respekt und Anerkennung, wie sie sie vorher in ihrem Leben nie erfahren durften.In dem Moment, in dem sich dann Joeys kleiner Bruder das erste Mal seit vielen Jahren wieder aus seinem Rollstuhl erhebt, weil er es jetzt wirklich möchte und weil er seinem Bruder verzeiht, kann Joey Viki das erste Mal leidenschaftlich küssen.
Was aber nach der Show passieren wird, mit der Truppe, mit der entweihten Kirche, in der sie immer trainieren durften, mit Edda, die das erste Mal Geld verdient hat, der aber ganz andere Dinge wichtig sind, und allen anderen, das weiß Joey natürlich auch nicht. Er fährt einfach mit Viki und Max und der ganzen Bande zur sommerlichen Ruhr runter, und sie gehen übermütig schwimmen. Und Max schafft unter großem Applaus einen Granaten-Stunt in seinem umgebauten Rollstuhl.