ZU GAST IM ADMIRALSPALST
Rainald Grebe & das Orchester der Versöhnung
17.-30.12.2013
 
Rainald Grebe kehrt 2013 mit dem Orchester der Versöhnung zurück und wird 12 Shows im Admiralspalast spielen.
 
Nach Verleihung des Deutschen Kabarettpreises 2012, dem Solopojekt "Das Rainald Grebe Konzert" und Veröffentlichung der gleichnamigen CD, Theaterengagements in Berlin, Leipzig und Hamburg als Autor, Regisseur und Schauspieler, seiner Beteiligung am "Das Buch Dietmar - Meisterwerke eines großen Humoristen", hat er endlich wieder Zeit für großes Orchester und große Bühne.
 
 
 
RAINALD GREBE ZU GAST AUF DER WALDBÜHNE BERLIN
18. Juno 2011
 
Rainald Grebe & Das Waldbühnen Orchester
HALLELUJA BERLIN - JUBILÄUMSKONZERT -
Alle Hits, Dromedare, Turner, Feuerwerk!
Einmalige Sonderschau!
 
Erste Kritiken:
Der Spiegel
Morgenpost
BZ
  liveundlustig
  hauptstadtstudio
 
Weitere Presseberichte, viele Fotos sowie selbstgedrehte Video's von dem sensationellen Waldbühnenauftritt auf der Internetseite von Rainald Grebe.
Es lohnt sich ! www.rainaldgrebe.de
 
Das Waldbühnenorchester:
Rainald Grebe, Martin Brauer, Marcus Baumgart, Buddy Casino, Serge Radke, Smoking Joe, ein Streichquartett, ein Blasorchester und viele Freunde und Gäste.
 
Rainald Grebe ist 40 geworden und möchte am 18.Juni in der Waldbühne groß abfeiern.
Jahrelang spielte er allein am Klavier, dann im Trio und letztes Jahr mit dem Orchester der Versöhnung im Admiralspalast. Jetzt wird noch eins draufgesetzt. Für einen Abend. Einmal und nie wieder. Das Orchester der Versöhnung wird zum Waldbühnenorchester.
Die besten Lieder werden in neuem Gewand aufgetischt. Eine große Werkschau in nie dagewesener Besetzung. Mit Blasmusik, Chören, Streichern und Abflussrohren.
Die Geschichte der Waldbühne mit ihren Großereignissen Olympia 1936, Rolling Stones 1965, Kirchentag 1989 bis zum Taschenlampenkonzert 2010 wird noch einmal lebendig. Berliner Turn-, Reit- und Brieftaubenvereine werden das Spektakel komplettieren. Und natürlich Feuerwerk. Danach ist erstmal Ruhe. Um wieder ganz klein anzufangen.
 
„Vielleicht habe ich nur einmal die Gelegenheit in der Waldbühne zu spielen.
Da will ich mir einen großen Spaß draus machen. Ein einmaliges Freilichtspektakel. Ich werde reiten lernen, um als Häuptling auf einem weißen Wallach in die Arena zu traben. Verschwenden und verschenken. Und das alles mit Großleinwand. Damit auch jeder im weiten Rund meine fassungslosen Augen sieht.
An alle Berliner, Brandenburger und das befreundete Ausland: Kommt in die Waldbühne! Es wird gut! Halleluja!“